Life in the 22nd Century

Living in a better world!

Motto

Lesenswerte SF-Literatur entdecken und vorstellen.

„Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne“mylogo

(Jean Paul)

Mittag 22. Jahrhundert

  • Alexander Kostylin

    Alexander Kostylin (2104 - ), Spitzname "Lin", wohnt zusammen mit Gnedych, Sidorow und Komow im Zimmer Nr. 18 der Anjudin-Schule. Er ist ebenfalls dabei, als seine Freunde heimlich eine Reise zur Venus planen.

  • Alexej Bykow

    Alexey Bykow
    © J.G.Makarow

    Alexej Bykow (1957-?) ist die zentrale Hauptfigur in der Vorgeschichte des Mittags-Zyklus.

  • Allu Sef

    allu sef
    © G.G.Makarow

    Allu Sef ist ein auf dem Saraksch lebender Gelehrter. Der ehemalige Professor ist Träger des Kaiserlichen Forschungspreises und gilt als einer der bedeutendsten Psychiater seines Landes.

  • Anatoli Jermakow

    Anatoli Jermakow (1957 – 89/90) leitet die Expedition zur „Urangolkonda“.  Er führt die Gruppe der Kosmonauten unbeugsam und streng, allein ausgerichtet auf die Erfüllung der Aufgabe. Jermakow stirbt bei der Explosion des Expeditionsfahrzeugs in dem Moment als das Rätsel Tachmasibs gelöst wird.

  • Blauer Sand-Planet

    „Blauer Sand“ ist der erste Planet, der auf dem Weg der „Taimyr“-Expedition liegt. Während einer Erkundungsmission auf der Oberfläche in der Nähe des Äquators verlieren sie alle Kyber-Erkunder.

  • Dark Planet (Обитаемый остров)

    23.07.2015

    dark Planet

    Leider führte die Wahl des ziemlich unpassenden Titels "Dark Planet" dazu, dass dieses Meisterwerk russischer Science-Fiction in Deutschland kaum wahrgenommen wurde. Dem Original entsprechend wäre "Die bewohnte Insel" wohl viel besser gewesen.

     

  • Das 20. und 21. Jahrhundert

    1957Anatoli Jermakow und Alexej Bykow werden geboren. ([4])

    1959Grigori Dauge wird geboren. ([4])

    1960 - 80 - Erforschung des Sonnensystems. ([4])

    2074 - Nach Professor Komlins Unfall wird das Institut für Gehirnforschung geschlossen.

    1981 - Besiedlung des Mars. ([4])

    1986 - Das erste Kind wird auf dem Mars geboren - Jewgeni Slawin. ([4])

    1989/90 - Expeditionen zur Venus. Das Rätsel Tachmasibs. ([4])

    1991 - Expedition der Chius. Erforschung der Urangolkonda auf der Venus. ([2])

  • Das 22. Jahrhundert

    2104Michail Sidorow und Gennadi Komow werden geboren. ([2])

    2109 - Der Bau des großen Schachtes zum Erdmittelpunkt wird begonnen. ([2])

    2110 - Bau der Null-Transport-Anlage auf dem Planeten „Regenbogen“. ([2])

    2112 - 14 - Bildung der Gruppe der Freien Suche (GFS). Beginn der dritten Welle der Expansion.

    2113- Entdeckung des Planeten Jaila. ([2])

    2113 - Entdeckung des Planeten Pandora. ([2])

  • Das vergessene Experiment

    19.03.2015

    Die Erzählung „Das vergessene Experiment" spielt im „Mittags"-Zyklus der Strugatzkis.

    Zum Inhalt

    Kyber trauen sich nicht in die Zone
    ©B.A.Alimow

    Irgendwo in Sibirien wird ein Experiment gestartet. Ergebnisse sind erst in ferner Zukunft zu erwarten. Bis dahin überlässt man die Versuchsanlage sich selbst. Die Zeit vergeht. Ein halbes Jahrhundert später wird in derselben Gegend ein Teilchenbeschleuniger gebaut. Dann geht etwas schief - Atomexplosion und radioaktive Strahlung rund um das Epizentrum. Die Gegend wird zur verbotenen Zone erklärt.

  • Der ferne Regenbogen

    20.05.2011

    Die Erzählung „Der ferne Regenbogen" spielt um 2156 im „Mittags"-Zyklus der Strugatzkis.

    Zum Inhalt

    Der ferne Regenbogen „Der ferne Regenbogen“ ist ein kleiner, weit von der Erde entfernter Planet. Auf ihm herrschen für menschliches Leben geeignete Umweltbedingungen. Einige Orte scheinen landschaftlich regelrecht paradiesisch zu sein. Auf dem Planeten leben neben vielen Wissenschaftlern auch Künstler und Touristen. Es gibt ein kleines Kinderstädtchen, in dem die Kinder der Bewohner aufwachsen und betreut werden.

  • Der Mittags-Zyklus der Strugatzkis

    Der Mittags-Zyklus ist ein fiktiver Weltentwurf in dem eine Reihe von Science-Fiction-Romanen der Autoren Arkadi und Boris Strugatzki angesiedelt sind. Ursprünglich hatten die Brüder so etwas nicht geplant. Jedoch verwendeten sie Charaktere und Ideen aus vorherigen Romanen wieder, vor allem, wenn es sich als nützlich erwies. Erst später begannen sie, Themen und Handlungsfäden aus verschiedenen Romanen zusammenzuführen, um neue Geschichten zu schreiben. Der Zukunftszyklus „Mittag, 22. Jahrhundert“ entspricht ihrer Vorstellung vom Leben der Menschen im Kommunismus. Im Englischen findet man auch den Begriff Noon-Universum.

    Was die Autoren unter dem Begriff Kommunismus in den 1960er Jahren verstanden hat Boris Strugatzki einmal so formuliert:

    „Die Wörter »Kommunismus«, »Kommunist«, »Kommunarde« bedeuteten uns damals viel. Insbesondere bedeuteten sie ein lichtes Ziel und reine Absichten. Wir brauchten gut ein Jahrzehnt, um zu begreifen, was wirklich los war… Dass der sowjetische Kommunismus und der Kommunismus, wie wir ihn verstanden, nicht mehr gemein hatten als eine Brillenschlange und die Intelligenz … Damals, zu Beginn der Sechzigerjahre, war »Kommunismus« für uns ein klares, funkelndes, absolutes Wort und bedeutete die Welt, in der man gern leben und arbeiten möchte.“ ([2] S. 641/642)

  • Die bewohnte Insel

    17.05.2011

    Der Roman „Die bewohnte Insel" stellt den ersten Teil der dreiteiligen Maxim-Kammerer-Reihe dar.

    Zum Inhalt

    Die bewohnte Insel
    © G. G. Makarow

    Maxim Kammerer, ein junger Mitarbeiter der „Gruppe für Freie Suche", strandet auf dem Planeten Saraksch. Sein Raumschiff wird kurz nach der Landung zerstört.

  • Die Charaktere der Vorgeschichte

    11.03.2015

    Borodin, Juri

    Juri Borodin ist ein junger Weltraum-Schweißer und verpasst sein Raumschiff zu den Monden des Saturns. Die Besatzung der Tachmasib nimmt ihn jedoch mit. Zusammen mit Bykow, Jurkowski, Shilin und Krutikow erlebt er bei seinem Flug einige Abenteuer. Dies geschieht im Jahr 2011 im Episodenroman „Praktikanten“

    Bykow, Alexej

    Bykow (1957-?) ist die zentrale Hauptfigur in der Vorgeschichte des Mittags-Zyklus.

    Er unternimmt mehrere Flüge durch das Sonnensystem. Im Jahr 1989/90 fliegt die Chius zur Venus und löst das Rätsel Tachmasibs. Bykow steuert das Expeditionsfahrzeug und trägt entscheidend dazu bei, dass die Expedition ein erfolgreiches Ende nimmt. Später besucht er mit seinem Freund Krutikow die Hochschule für Kosmonautik und wird Raumschiffkommandant.

    Zehn Jahre später fliegt das Raumschiff „Tachmasib“ unter Bykows Kommando zur Amalthea. Sie geraten beim Jupiter in einen Meteroritenhagel und können sich nur mit viel Glück und Können aus dieser Situation retten.

    Wiederum rund zehn Jahre später unternimmt die Besatzung der „Tachmasib“ eine Inspektionsreise (Sonderflug Nr. 17) durch das Sonnensystem.

    Bykow hat einen Sohn Grischa. Dessen Sohn Anton ist ein Zeitgenosse Gorbowskis und wird später wie er einen Langzeitflug unternehmen, der ihn erst nach vielen Jahrzehnten zur Erde zurückkehren lässt, mitten in die Welt des „Mittag, 22. Jahrhundert".

    Alexej Bykow erscheint in „Atomvulkan Golkonda“, „Der Weg zur Amalthea“ und „Praktikanten“.

    Dauge, Grigori

    Dauge (1959 - ?) ist Geologe und nimmt ebenfalls am Flug der Chius zur „Urangolkonda“ teil.

    Dauge und Bykow sind enge Freunde, kennen sich von einer Wüstenexpedition auf der Erde.

    Er ist ebenfalls beim Flug zur Amalthea mit dabei.

    Dauge darf aus gesundheitlichen Gründen nicht am Sonderflug Nr. 17 teilnehmen und bleibt einsam auf der Erde zurück. Seine Beziehung zu Jurkowskis Schwester Maria verläuft unglücklich.

    Er erscheint in „Atomvulkan Golkonda“, „Der Weg zur Amalthea“ und „Praktikanten“.

    Krajuchin, Nikolai

    Krajuchin ist in den 1980er Jahren Leiter der Raumfahrtbehörde der UdSSR, verantwortlich für die Auswahl der Mannschaft und die Planung des Fluges der Chius zur Urangolkonda. Er besuchte in der Vergangenheit schon selbst die Venus, kann aber aus gesundheitlichen Gründen und auf Grund seines Alters nicht an der Expedition teilnehmen. Er taucht nur im Roman „Atomvulkan Golkonda“ auf.

    Jermakow, Anatoli

    Jermakow (1957 – 89/90) leitet die Expedition zur „Urangolkonda“.  Er führt die Gruppe der Kosmonauten unbeugsam und streng, allein ausgerichtet auf die Erfüllung der Aufgabe. Jermakow stirbt bei der Explosion des Expeditionsfahrzeugs in dem Moment als das Rätsel Tachmasibs gelöst wird.

    Jurkowski, Wladimir

    Jurkowski (1957 – 2011) ist Geologe und nimmt am Flug der Chius zur „Urangolkonda“ teil. Anfangs hat er kein gutes Verhältnis zu Bykow, später werden sie jedoch beste Freunde. Jurkowski ist auf den Reisen zur Amalthea und auf dem Sonderflug Nr. 17 (als Generalinspektor) mit dabei.

    Jurkowski und Krutikow unternehmen eine Expedition zu den Ringen des Saturns und entdecken dabei einige künstliche Objekte (der Wanderer?). Ihr Raumfahrzeug zerschellt in den Saturnringen. Er erscheint in „Atomvulkan Golkonda“, „Der Weg zur Amalthea“ und „Praktikanten“.

    Krutikow, Michail

    Krutikow (? – 2011) ist der Navigator der Chius und unternimmt mit Bykow mehrere Flüge im Sonnensystem. Er ist für seine genügsame und bedächtige Art sowie seine Vorliebe für gutes Essen bekannt.

    Gemeinsam mit Jurkowski verunglückt Krutikow in den Ringen des Saturns. Er erscheint in „Atomvulkan Golkonda“, „Der Weg zur Amalthea“ und „Praktikanten“.

    Shilin, Iwan

    Shilin ist der Bordingenieur auf der „Tachmasib“ während Sonderflugs Nr. 17. Er kümmert sich während der Reise um Borodin. Nach der Rückkehr beschließt Shilin, auf der Erde zu bleiben. Er will sich um die Erziehung und Ausbildung der Jugendlichen kümmern.

    Die inneren Beweggründe seiner Entscheidung drückt er so aus:

    „... auf der Erde blieben die Menschen, die Jugend, die Kinder,... Egal wo. In einem Schulinternat, oder in einem Werkszirkel. Oder in einem Jugendklubhaus, Ihnen auf dem Weg ins Leben zu helfen, dabei, sich selbst zu finden, ihren Platz in der Welt zu bestimmen, sie zu lehren, vieles zugleich zu wollen, ihnen den Wunsch beizubringen, in vollen Zügen zu arbeiten. Sie zu lehren, sich nicht vor Autoritäten zu beugen, sondern sie zu studieren und ihre Lehren mit dem Leben zu vergleichen.

    Sie zu lehren, die Erfahrung der Koryphäen mit Vorsicht aufzunehmen, weil sich das Leben ungewöhnlich schnell wandelt. Sie die Weisheit der Spießer verachten zu lehren,

    Sie zu lehren, dass man sich der Liebe nicht zu schämen braucht, und nicht der aus Liebe vergossenen Tränen.

    Sie zu lehren, dass Skepsis und Zynismus im Leben billig zu haben sind, dass das viel einfacher und langweiliger ist, als das Leben mit Staunen und Freude zu nehmen.

    Sie Vertrauen in die Seelenregungen ihres Nächsten zu lehren.

    Sie zu lehren, dass man sich lieber zwanzigmal in einem Menschen täuschen als jedem mit Misstrauen begegnen soll.

    Sie zu lehren, dass es überhaupt nicht darum geht, wie andere auf dich wirken, sondern darum, wie du auf andere einwirkst.

    Und sie zu lehren, dass ein Mensch allein keinen Pfifferling wert ist.“

    Shilin arbeitet als Beobachter in einer nicht genannten „Stadt des Überflusses“ und untersucht die Auswirkungen der Droge Sleg.

    Er erscheint in „Praktikanten“ und „Die gierigen Dinge des Jahrhunderts“.

     

    Quellen

    [1] Praktikanten, A. u. B. Strugatzki, Aufbau Taschenbuchverlag 1994

    Die Zeichnungen von:

    Die Veröffentlichung der Zeichnungen erfolgt mit freundlicher Genehmigung durch Vladimir Borisov (Redakteur der Seite "Фантасты братья Стругацкие").

  • Die Erprobung des SKK (Die Erprobung des SKYBEK)

    12.01.2012

    Zum Inhalt

    Erprobung des SKK
    © Boris Alimov

    Am Anfang treffen wir auf den Ingenieur Akimow, der mit der Programmierung und Justierung eines neuartigen Computersystems beschäftigt ist. Akimow steht kurz vor dem Abschluss dieses Projekts und präsentiert seiner Freundin Nina voller Stolz das Ergebnis monatelanger Arbeit. Das System kybernetischer Kundschafter - kurz SKK - ist ein selbstorganisierendes System und besteht aus einer zentralen Steuereinheit und drei Zusatzgeräten, die äußerlich an Gottesanbeterinnen erinnern. Das SKK wird eine Expedition unter Leitung von Anton Bykow bei der Erforschung eines fernen Planeten unterstützen. Das kybernetische System soll unbekannte Gefahren entdecken und den Forschern Empfehlungen geben, was dagegen unternommen werden kann.

  • Die Hauptcharaktere

    10.03.2015

    Abalkin, Lew

    Lew Abalkin
    © Valter Edgar

    Lew Abalkin wird am 6. Oktober 2138 auf der Erde geboren. Offiziell sind seine Eltern Wjatscheslaw Zjurupa und Stella Abalkina. Beide nehmen 2135 am „Project Jormala“ teil und verschwinden mit dem Raumschiff „Finsternis“ im schwarzen Loch EN-200.056. Die Eltern hatten vor Projektbeginn befruchtete Eizellen hinterlassen. Diese Praxis ist im 22. Jahrhundert üblich, wenn Wissenschaftler-Paare an Experimenten mit geringen Überlebenschancen teilnehmen.

    In Wahrheit jedoch ist Abalkin eins der "Findelkinder". Nur wenige Menschen kennen seine wahre Herkunft. Sikorsky empfiehlt, Abalkin zum Progressor auszubilden.

    Ab 2160 arbeitet er auf Saraksch. Besonders interessiert ihn der Kontakt zu den Kopflern. Schlussendlich führt er die diplomatischen Verhandlungen zwischen ihnen und der Erde im Jahr 2162.

    Von 2162 bis 2163 ist er für das Saraksch-Teilprojekt „Kopfler im Weltraum" zuständig. Im Jahr 2163 bilden Abalkin und Wepl ein einzigartiges Mensch-Kopfler-Duo. Sie arbeiten gemeinsam bei der erfolglosen Rettungsaktion "Tote Welt" auf Esperanza mit.

  • Die Wanderer

    Die Wanderer sind eine intelligente Spezies im Mittags-Zyklus der Autoren Arkadi und Boris Strugatzki. Der Heimatplanet der Wanderer ist unbekannt.

  • Die Wellen ersticken den Wind

    18.05.2011

    Der Roman „Die Wellen ersticken den Wind" stellt den letzten Teil der dreiteiligen Maxim-Kammerer-Reihe dar.

    Zum Inhalt

    Im Jahr 2225 schreibt Maxim Kammerer an seinen Memoiren. Er ist mittlerweile 89 Jahre alt. Es handelt sich dabei nicht um Memoiren im eigentlichen Sinne. Kammerer blickt auf die Geschehnisse um die „Große Offenbarung" im Jahr 2199 zurück. Dieses Ereignis erschütterte die gesamte Menschheit. Die Menschen sahen sich mit Sachverhalten konfrontiert, mit denen niemand gerechnet hatte.

    Erde im 22. JahrhundertIm Jahr 2199 ist Maxim Abteilungsleiter der Kommission für Kontrolle (KomKon 2). Einer seiner Mitarbeiter ist Toivo Glumow. Der junge Mann hat ähnlich wie Kammerer eine Ausbildung zum Progressor durchlaufen, danach einige Zeit in dieser Funktion gearbeitet, um später den Entschluss zu fassen, wieder auf die Erde zurückzukehren.

  • Dr. Percy Dickson

    dickson
    © L.J.Rubinstein

    Percy Dickson ist Doktor der Biologe und Arzt. Über 40 Jahre besteht er zusammen mit Gorbowski und Walkenstein viele Abenteuer auf verschiedenen Planeten.

  • Eine Chronologie des Mittags-Zyklus

    Arkadi und Boris Strugatzki haben es stets vermieden, konkrete Angaben über die zeitliche Einordnung ihrer Romane und Erzählungen zu machen. In den Quellen werden teilweise unterschiedliche Jahreszahlen genannt.

    Für meinem Versuch einer Chronologie habe ich hauptsächlich folgende Quelle eingesetzt:

    [1] Хищные вещи века; Чрезвычайные происшествия; Полдень, XXII век - Terra Fantastica, Санкт-Петербург 2001 (S. 12 - 15)

    Für die darin veröffentlichte Chronologie des XXI. und XXII. Jahrhunderts werden folgende Quellen angegeben:

    1. Тим Вандерер. «Всплеск в тишине».

    2. Вадим Казаков. «ХХII век»

    3. Михаил Шавшин. «ХХII век: опыт хронологии».

    Die Texte wurden ins Deutsche übersetzt, bearbeitet und um zusätzliche Informationen erweitert. Daten aus anderen Quellen habe ich kenntlich gemacht.

    [2] Russische Wikipedia: Artikel Хронология мира Полудня veröffentlicht unter dieser Lizenz. (Stand 09.02.2012)

    [3] The Chronicles of the XXII Century (erstellt von M. Shavshin) mit freundlicher Genehmigung durch Vladimir Borisov (Redakteur).

    [4] Михаил НАЗАРЕНКО - «ИСТОРИЯ БУДУЩЕГО» БРАТЬЕВ СТРУГАЦКИХ: еще один опыт хронологии

  • Erde

    Die Erde
    © J.G.Makarow

    Das 22. Jahrhundert ist ein Zeitalter der Großprojekte und großen Entdeckungen. In der Zukunft gibt es auf der Erde ein riesiges Netzwerk (Großes Globales Informatorium - kurz GGI genannt), das alle Ort und jeden Menschen verbindet. Die Strugatzkis waren mit dieser Idee ihrer Zeit viele Jahre voraus.

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